fiber optics:
Bauwerkssicherung neu erfunden…

Messen mit Glasfaser ist nicht teuer
Sie wissen, dass die Glasfaser als digitales Medium das Thema unserer Zeit ist. Neben den Möglichkeiten der schnellen und digitalen Übertragung werden alle Installationen der deutschen Netzagentur auf eine Standzeit über 100 Jahre ausgelegt und ersetzen stufenweise alle analoge Übertragungssysteme.
so auch in der Planung von Bauwerken
Zur Erinnerung: Bei dieser faseroptischen Anwendung handelt es sich um eine optisch verteilte Dehnungsmessung einer quasi verteilten Differenzmessung in einer kraft- und formschlüssig installierten Glasfaser, die als Dehnungsfaser allerorts erhältlich ist. Sie entspringt einer geprüften und zertifizierten Standardanwendung.
Die Installation dieser Messfaser kann ausgeschrieben werden, um der Vorgabe nach dem preiswertesten Angebot nachzukommen, wenn der AN weiß, was er tut. Das wird noch ein wenig dauern, aber gute Arbeit und aussagestarke Ergebnisse werden diesen Markt mit Sicherheit zu ihrem Vorteil beleben.
Wenn Sie wissen, was Sie wollen und entsprechend unmissverständlich ausschreiben.
Das Messmedium Glasfaser
Die Dehnungs-Messfaser kommt bei der Überwachung von Offshore-Hochseekabeln, über Grund verlegt, zur Anwendung und wird im Kabelstrang eingebunden, um mechanische Belastungen von Strom- oder Datenleitungen bei geologischen Veränderungen auf langen Strecken zu erfassen
Das können Sie an Ihrem Bauwerk auch: „Die Lösung“
Das nahezu verlustfreie Übertragungsmedium Glas ist in einem Kapillarrohr aus rostfreiem hochseefestem Edelstahl mit einem kraftbindenden Haftmedium eingeschlossen. Für die Anwendung in der Geologie wurde das System mit einem zusätzlichen PE-Schutzmantel mit Oberflächenperforation ausgestattet.
Die Faser selbst, mit einer maximalen Bruchdehnung von 4%, kann in den Belastungszonen bei hoher Viskosität der inneren Bindung eine örtliche Entlastung erfahren, indem die Fixierung nur so fest ist, um den Entstehungsort zu lokalisieren.
So wirkt die Deformation nicht dauerhaft auf einen spezifischen Punkt, in dem die Bruchdehnung eigentlich keinen Spielraum für eine dauerhafte Messung erlaubt, sondern quasi verteilt. Sicher ist, die Faser wird definiert gedehnt, weil sie ebenso steif ist wie das Bauwerk selbst und damit den Deformationen folgt und selbst gestresst ist.
Entlastungszonen und Ausgleichsfugen ausgeschlossen, die bei der Installation der Faser vorab in der Projektierung besondere Aufmerksamkeit und mechanische Entkopplung erfahren und faktisch überbrückt oder mit einem Bragggittersensor in Reihe sonderüberwacht werden. Alles eine Frage der Planung und Konzeption, die der Gutachter mit uns vornehmen kann. Denn wir-wissen-wie.de
Von Anbeginn der Planung, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich die Wahrheit als sicherheitsrelevant zeigt.
Das zu wissen, ist extrem wichtig.
Damit wird unser passiver Sensor aus Glas zu einem festen Bestandteil der aktiv zu messenden Struktur mit ähnlichen E-Modul wie Stahlbeton selbst. – Also störungsfrei eingebracht.
Die Glasfaser hat eine zu erwartende Lebenszeit, im Sinne der Nachhaltigkeit, von über 100 Jahren und bleibt über diese Zeit messbar. Genug Zeit, den Entwicklungen der Zukunft zu folgen und auch neue Bestandstechnologie im Bedarfsfall anzuwenden. – Denn die Glasfaser bleibt.
Wir haben natürlich noch mehr zu bieten:
Über einen Y-Koppler gehen Sie bei Bedarf den nächsten Schritt und messen genau diese Faser mit modernster quasi-verteilter Messtechnik mittels Brillouin.
Eine technische Errungenschaft der Baumesstechnik aus dem deutschen Hause und innovationsträger fibrisTerre. Unserem Partner, mit dem wir gemeinsam mit der
BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung) in Berlin, unter der Leitung von der 2025 leider – zu früh – verstorbenen Frau Dr. Katerina Krebber, seit Jahrzehnten an diesem Thema für Sie Forschung betrieben, auch für die Akzeptanz von Faseroptik im Bauwesen viel erreicht und publiziert haben.
Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte haben viele technische Möglichkeiten hervorgebracht, die Faseroptik zu etablieren und jeder spricht darüber. Es gibt auch Unternehmen und vor allem Hochschulen die sich mit diesem Thema beschäftigen und ggf. noch Forschungsbedarf daraus herleiten, weil diese Technik als zukunftsrelevant gesehen und anerkannt wird.
Lediglich der Kostenfaktor spielt hier eine sehr große Rolle, die nicht die Verlegung der Dehnungsfaser darstellt sondern die möglichen Endgeräte betrifft. Hier kommt unser GFE 1401 Pulsar ins Spiel, dass als verteiltes Dehnungsmesssystem differenzierte Aussagen zum Zustand einer strukturellen Integrität darstellt und in der Basis nur noch 4.900,- Euro kostet. Andere Messysteme können als Dienstleistung zur Stichtagsmessung ebenso herangezogen werden, so das faseoptische Messsysteme heute keine Option sondern die Speerspitze der Baumesstechnik darstellt.
Sie erhalten bei Bedarf mit der Beauftragung einer Stichtagsmessung alle 10 cm entlang der verbauten Glasfaser einen Dehnungs- und Temperaturmesswert zur weiteren Betrachtung und Auswertung.
Ist der Einbau der Faser nach allen Richtlinien der Qualitätssicherung eingemessen und dokumentiert und im 3D Modell aufgezeichnet, können Sie jedem Messpunkt entlang der Faser eine Raum- oder Ortskoordinate zuweisen und in FE-Rechenmodellen verwerten.
Und in der Zukunft qualitativ erfassen, überwachen oder bestätigen. Im Idealfall zukunftsorientiert den (Stand der Technik entsprechend) auch mal in Frage stellen.
Sind Grenzwerte erreicht oder besteht Bedarf zu einer differenzierten Betrachtung, erhalten Sie auch eine fachkundige Entscheidungsgrundlage sowie Kenntnis über das Wo und Warum.
Damit erbringen wir Ihnen oder Ihrem Gutachter eine Million qualitativ hochwertige und aussagestarke Messwerte.
Erst jetzt stellt sich heraus, ob alle Vorhersagen und Annahmen der Statiker das zeigen, was vermutet und theoretisch angenommen wurde.
Dafür stehen wir, Jürgen F. Glötzl und Frau M.-Barbara Schaller mit unserem Namen und der GGB® Gesellschaft für Geomechanik und Baumesstechnik mbH als Unternehmen ein.
Deshalb wollen wir erreichen, dass Sie dieses System im Sinne der Nachhaltigkeit und zum Schutz Ihrer Infrastruktur zum Erhalt unserer Bauwerke beitragen.
Wir unterstützen Sie dabei. – Jetzt sind Sie gefragt
Auch der Gefahr bewusst, uns zu wiederholen:
Klar ist, dass es sich bei dem GFE 1401 Pulsar um eine bezahlbare Technologie mit anschließender Dienstleistung, handelt deren Wertschöpfung unfassbar ist. Mit maximalen Informationsgehalt von heute und das Erwartungen in der Zukunft maximal übertreffen wird.
Denn die Forschungen und Entwicklung zu diesem Thema gehen noch weiter und sind lange noch nicht am Ende des theoretisch Machbaren angekommen.
den 02. Februar 2026
Frau M.-Barbara Schaller und Jürgen F. Glötzl
Ihre GGB® Gesellschaft für Geomechanik und Baumesstechnik mbH
